Über mich

Hallo!

Mein Name ist Michael Steinzer und ich möchte Ihnen hier ein wenig über mich  und warum ich Lebensberater geworden bin, erzählen

Schon in meiner Jugend sind die Menschen immer wieder zu mir gekommen, um über Ihre Probleme zu sprechen. Damals konnte ich noch nicht viel damit anfangen und auch wenn ich mich sehr für die Menschen und vor allem auch für Psychologie interessierte, so wählte ich doch einen anderen Weg.

So wurde ich Informatiker (zuerst Programmierer, anschließend IT-Projektmanager) und verbrachte 17 Jahre in der EDV einer heimischen Großbank. Sie können sich sicher vorstellen: hier war die „menschlich emotionale“ Komponente wenig gefragt 😉
Mehrmals stand ich kurz vorm Burnout-Zusammenbruch und doch beschloss ich weiter zu machen und es folgten noch 6 herausfordernde Jahre in der Führungsebene derselben Bank.

Schlussendlich beschloss ich der Finanzbranche den Rücken zu kehren und mich wieder auf mein ursprüngliches Interesse – die Menschen – zu fokussieren.  Also begann ich die zwei-einhalb-jährige Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater, welche ich 2018 abschloss.

Die mehr als 20 Jahre in der Bank waren sehr wertvoll. Denn so lernte ich viel über wirtschaftliche Zusammenhänge und die positiven und negativen Seiten der Arbeitswelt: von der Burnout-Gefahr bis zum Mobbing, von den Anforderungen an Führungskräfte bis zum Leidensdruck der arbeitenden Masse. Trotzdem ließ sich die Arbeit in der Bank nicht mehr mit meiner Lebensvorstellung vereinbaren.

Und eines stellte sich in all den Jahren als ein wichtiges Kern-Element heraus: Eine gute Work-Life-Balance, oder so wie ich es lieber nenne Life-Work-Balance.

Doch das war nicht der einzige Grund um Lebensberater zu werden. Durch meine Familie (ich bin seit knapp 20 Jahren mit meiner lieben Frau liiert und habe 3 wundervolle Kinder) konnte ich den Zugang zu meiner emotionalen Seite wieder finden. Und jeder der Kinder hat weiß, das man jeden Tag aufs Neue dazulernen darf.

Die Familie, der Beruf und schlussendlich auch einige private Themen (u.a. der Tod meiner Eltern) brachten mich zu dem Thema zurück, das mich eigentlich nie los gelassen hat: Der Mensch – seine Beweggründe – seine Bedürfnisse

Ein weiteres Interessensfeld meinerseits ist das Thema Autismus und ASS (Autismus Spektrum Störung, wie das Asperger-Syndrom). Intensiv beschäftige ich mich damit nun gut 2 Jahre, doch eigentlich begleitet es mich schon mein ganzes Leben.