Über mich

Hallo!

Mein Name ist Michael Steinzer und ich möchte Ihnen hier ein wenig über mich  erzählen, und darüber warum ich Lebensberater geworden bin.

Schon in meiner Jugend sind die Menschen immer wieder zu mir gekommen, um mit mir über Ihre Probleme zu sprechen. Damals konnte ich noch nicht viel damit anfangen. Auch wenn ich mich sehr für die Menschen und vor allem auch für Psychologie interessierte, so wählte ich doch zuerst einen anderen Weg.

So wurde ich Informatiker (zuerst Programmierer, anschließend IT-Projektmanager und schließlich Leiter einer kleinen Abteilung) und verbrachte 17 Jahre in  der EDV-Abteilung einer heimischen Großbank.
Mehrmals stand ich kurz vorm Burnout-Zusammenbruch und doch beschloss ich weiter zu machen und es folgten noch 6 herausfordernde Jahre in der Führungsebene derselben Bank.

Aufgrund einiger privater Umstände begann ich über mein Leben nachzudenken: Was habe ich bisher erreicht? Wo will ich hin? Was will ich eigentlich tun?
Mein bisheriger Beruf machte mich trotz sehr guter Bezahlung offensichtlich nicht glücklich. Also musste eine Veränderung her.
2015 begann ich daher die zwei-einhalb-jährige Ausbildung zum diplomierten Lebens- und Sozialberater, welche ich 2018 abschloss.

Die mehr als 20 Jahre in der Wirtschaft waren trotz allem sehr wertvoll für mich. Denn so lernte ich viel über wirtschaftliche Zusammenhänge und die positiven und negativen Seiten der Arbeitswelt: von der Burnout-Gefahr bis zum Mobbing, von den Anforderungen an Führungskräfte bis zum Leidensdruck der arbeitenden Masse. Trotzdem ließ sich die Arbeit in der Bank nicht mehr mit meiner Lebensvorstellung vereinbaren. So beschloss ich der Finanzbranche den Rücken zu kehren und neue Wege zu gehen.

Und eines stellte sich in all den Jahren als ein wichtiges Kern-Element heraus: Eine gute Work-Life-Balance, oder so wie ich es lieber nenne Life-Work-Balance.

Doch das war nicht der einzige Grund um Lebensberater zu werden. Durch meine Familie (ich bin seit über 20 Jahren mit meiner lieben Frau liiert und habe 3 wundervolle Kinder) konnte ich den Zugang zu meiner emotionalen Seite wieder finden. Und jeder der Kinder hat weiß, das man jeden Tag aufs Neue dazulernen darf.

Die Familie, der Beruf und schlussendlich auch einige private Themen (u.a. der Tod meiner Eltern) brachten mich zu dem Thema zurück, das mich eigentlich nie los gelassen hat: Der Mensch – seine Beweggründe – seine Bedürfnisse

Ein weiteres Interessensfeld meinerseits ist das Thema Autismus und ASS (Autismus Spektrum Störung, wie das Asperger-Syndrom). Intensiv beschäftige ich mich damit nun gut 2 Jahre, doch eigentlich begleitet es mich schon mein ganzes Leben.

Das Leben ist schön
von einfach war nie die Rede